Für viele Autobesitzer werden kleine Autoteile oft übersehen undRadmutternsind eine solche Komponente. Dieses scheinbar einfache Befestigungselement übernimmt die entscheidende Aufgabe, das Rad sicher an der Achse zu befestigen. Heute,JUNWEIwird in die Geheimnisse der Radmuttern eintauchen und ihre Bedeutung sowie die Details erklären, die bei der Auswahl und Verwendung dieser Muttern zu beachten sind.
Was die Struktur betrifft, aRadmutterist ein Mutternverschluss. Es hat ein abgerundetes oder kegelförmiges Ende. Es wird hauptsächlich auf Stahlrädern und den meisten Aluminiumrädern verwendet. Seine Hauptaufgabe besteht darin, das Rad an der Fahrzeugachse zu halten. Dies geschieht durch die Arretierung an einem Gewindebolzen am Rad. So bleibt das Fahren sicher.
Allerdings verwenden nicht alle Automodelle Radmuttern. Einige Autos von Marken wie Audi, BMW, Mercedes-Benz, Saab und Volkswagen verwenden stattdessen Radschrauben oder Radbolzen. Diese Schrauben drehen sich direkt in Gewindelöcher. Die Löcher befinden sich in der Radnabe, Bremstrommel oder Bremsscheibe. Dies hat den gleichen festen Effekt wie Radmuttern.
Mit Ausnahme von Rennrädern, die häufig eine 45-Grad-Konizität aufweisenRadmutternverfügen über eine 60-Grad-Verjüngung am konischen Ende. Dieses scheinbar einfache Design erfüllt zwei Hauptfunktionen:
1. Präzise Zentrierung: Während der Radmontage hilft die konische Struktur dabei, das Rad genau auf die Achse auszurichten, wodurch die Konzentrizität zwischen Rad und Achse gewährleistet wird und Vibrationen oder ungewöhnliche Geräusche während der Fahrt vermieden werden.
2. Anti-Lockerung: Beim Fahren können Unebenheiten auf der Straße zu Mikrobewegungen in Bauteilen führen. Die konische Struktur verteilt den Druck auf die Kontaktfläche, reduziert das durch Mikrobewegungen verursachte Lösen der Mutter und verbessert die Fahrsicherheit.
Derzeit gibt es vier Haupttypen von Radmuttern auf dem Markt:
1. Kegelsitz: Der am weitesten verbreitete Sitz, geeignet für die meisten Familienautos und Standard-Pkw.
2. Wölbungskegelsitz: Der Kegel ist mit einer Wölbung versehen, um sich besser an die gekrümmte Oberfläche der Radnabe anzupassen. Dies ist häufig bei einigen Sportfahrzeugen zu finden.
3. Unternabenkappe: Diese Mutter hat ein relativ flaches Design und eignet sich daher für die Montage an Rädern mit Radkappen, ohne den korrekten Sitz der Radkappe zu beeinträchtigen.
4.Spline-Mutter: Diese Mutter verfügt über eine Spline-Struktur am Kopf und erfordert zum Entfernen Spezialwerkzeuge. Es bietet einen verbesserten Diebstahlschutz und wird häufig in Fahrzeugen der Spitzenklasse oder in Anwendungen eingesetzt, die eine hohe Sicherheit erfordern.
Die Gewindespezifikationen für Radmuttern variieren je nach Fahrzeugmarke und -modell und werden hauptsächlich in metrische und zöllige Gewinde kategorisiert:
1. Metrische Gewinde:
M10×1,25 mm
M12×1,25 mm, M12×1,5 mm (am häufigsten), M12×1,75 mm
M14×1,25 mm, M14×1,5 mm (am häufigsten), M14×2 mm
M16×1,5 mm
2. Kaiserliche Themen:
Üblich bei einigen älteren US-Modellen, z. B. 7⁄16"-20 (11,1 mm), 1⁄2"-20 (12,7 mm) und 9⁄16"-20 (14,3 mm).
Wenn Sie Aftermarket-Leichtmetallfelgen oder Schmiedefelgen austauschen, müssen Sie eines wissen. Das Design der Befestigungslöcher an diesen Rädern stimmt möglicherweise nicht mit den Werkslöchern überein. Um gut zu passen, benötigen sie oft spezielle Radmuttern. Deshalb sollten Sie beim Radwechsel die Radmuttern nicht vergessen. Bei der Wahl der Radmuttern ist es besser, einen Fachmann um Hilfe zu bitten. Oder schauen Sie sich die Vorschläge des Radherstellers an. So können Sie das richtige Modell auswählen.
Radmutternsind klein, aber für die Fahrzeugsicherheit von großer Bedeutung. Ihre Designdetails, Art und Spezifikationen beeinflussen, wie gut das Rad am Auto bleibt. Sie wirken sich auch darauf aus, wie stabil das Auto beim Fahren ist. Wenn Sie sich mit diesen Dingen auskennen, hilft es Ihnen, die richtigen Dinge auszuwählen, wenn Sie Ihr Fahrzeug warten oder modifizieren. Außerdem können Sie so die Sicherheitsleistung Ihres Fahrzeugs besser verstehen. Wenn Sie Ihr Fahrzeug das nächste Mal überprüfen, schauen Sie sich diese „Kleinteile“ genau an.